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	<title>FDP Wetteraukreis</title>
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	<description>Die Liberalen</description>
	<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 10:09:58 +0000</pubDate>
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		<title>Stadt Nidda erhält eine Zuwendung zur Förderung des Brandschutzes</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 10:09:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raimo</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Bad Vilbeler Landtagsabgeordneter Jörg-Uwe Hahn: Landeszuwendung in Höhe von 30.000 Euro ermöglicht die Anschaffung eines Gerätewagens-Logistik-L1 und trägt damit zur Optimierung des Brandschutzes in der Stadt Nidda und in der Region bei.
Nidda -  &#8221;Im Rahmen der Brandschutzförderrichtlinie erhält die Stadt Nidda eine Zuwendung in Höhe von 30.000 Euro.&#8221; Der heimische FDP-Landtagsabgeordnete und Staatsminister  der Justiz,  für Integration und Europa, Jörg-Uwe Hahn ,  freute [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bad Vilbeler Landtagsabgeordneter Jörg-Uwe Hahn:</strong> <strong>Landeszuwendung in Höhe von 30.000 Euro ermöglicht die Anschaffung eines Gerätewagens-Logistik-L1 und trägt damit zur Optimierung des Brandschutzes in der Stadt Nidda und in der Region bei.</strong></p>
<p>Nidda -  &#8221;Im Rahmen der Brandschutzförderrichtlinie erhält die Stadt Nidda eine Zuwendung in Höhe von 30.000 Euro.&#8221; Der heimische FDP-Landtagsabgeordnete und Staatsminister  der Justiz,  für Integration und Europa, <strong>Jörg-Uwe Hahn</strong> <strong>,</strong>  freute sich sehr über die diese Zuwendung, die vom ehemaligen  Hessischen Innenminister und neuem Hessischen Ministerpräsidenten <strong>Volker Bouffier</strong> zugesagt wurde. </p>
<p>Die Landeszuwendung in Höhe von 30.000 Euro ermöglicht die Anschaffung eines Gerätewagens-Logistik-L1 und trägt damit zur Optimierung des Brandschutzes in der Stadt Nidda und in der Region bei, betonte <strong>Jörg-Uwe Hahn</strong>. Durch die Investition in einen neuen Gerätewagen, der als Ersatz für zwei veraltete Fahrzeuge angeschafft wird, erwartet der Liberale neben einer Verbesserung der Mobilität der Einsatzkräfte auch eine Optimierung des Brandschutzes durch die Modernisierung im Bereich der technischen Ausstattung. Investitionen in eine gute Ausstattung mit moderner Technik sind sinnvoll und notwendig. Sie tragen zum einen zur Sicherheit der Bürger bei und erhöhen zum anderen die Attraktivität für ehrenamtliches Engagement in der Feuerwehr, zeigte Hahn abschließend die Vorteile der Anschaffung auf.</p>
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		<title>Hans-Joachim Otto: „Solides Wirtschaften gibt Stärke in der Krise“</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 06:48:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raimo</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href=http://www.fdp-wetterau.de/?p=2354><img src=http://www.fdp-wetterau.de/wp-content/uploads/wetterauerdruckerei1-380x285.jpg class=thumb hspace=5 align=left width=150  border=0></a>



FDP beeindruckt vom hohen Qualitätsanspruch und einwandfreier ökologischer Bilanz
Friedberg - Eine klimaneutrale Produktion und ein sehr hoher Qualitätsanspruch schließen sich nicht aus wie der Frankfurter FDP Bundestagsabgeordnete und parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Hans-Joachim Otto, bei einem Besuch der Wetterauer Druckerei in Friedberg-Fauerbach feststellen konnte. Gemeinsam mit der Wetterauer FDP Vorsitzenden, Elke [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div><strong></strong></div>
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<div id="attachment_2357" class="wp-caption aligncenter" style="width: 390px"><a href="http://www.fdp-wetterau.de/wp-content/uploads/wetterauerdruckerei1.jpg"><strong><img class="size-large wp-image-2357 " title="wetterauerdruckerei1" src="http://www.fdp-wetterau.de/wp-content/uploads/wetterauerdruckerei1-380x285.jpg" alt="Von l. n. r.: Achim Güssgen, Vorsitzender FDP-Fraktion Friedberg; Elke Sommermeyer, Vorsitzende FDP Wetterau; Andreas Kugland, Inhaber Wetterauer Druckerei; Hans-Joachim Otto, MdB, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie; Dr. Jochen Meier, Vorsitzender FDP Friedberg." width="380" height="285" /></strong></a><p class="wp-caption-text">Von l. n. r.: Achim Güssgen, Vorsitzender FDP-Fraktion Friedberg; Elke Sommermeyer, Vorsitzende FDP Wetterau; Andreas Kugland, Inhaber Wetterauer Druckerei; Hans-Joachim Otto, MdB, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie; Dr. Jochen Meier, Vorsitzender FDP Friedberg.</p></div>
<p><strong>FDP beeindruckt vom hohen Qualitätsanspruch und einwandfreier ökologischer Bilanz</strong></p>
<p>Friedberg - Eine klimaneutrale Produktion und ein sehr hoher Qualitätsanspruch schließen sich nicht aus wie der Frankfurter FDP Bundestagsabgeordnete und parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Hans-Joachim Otto, bei einem Besuch der Wetterauer Druckerei in Friedberg-Fauerbach feststellen konnte. Gemeinsam mit der Wetterauer FDP Vorsitzenden, Elke Sommermeyer, dem Vorsitzenden der Friedberger FDP, Dr. Jochen Meier, und dem Vorsitzenden der FDP-Fraktion Friedberg, Achim Güssgen, informierte sich Otto, wie kleine mittelständische Betriebe in der Wetterau die Wirtschafts- und Finanzkrise verkraftet haben.</p>
<p>Knapp 30 Prozent der Druckereien mußten in den letzten zehn Jahren bundesweit aufgeben. In den nächsten Jahren wird noch einmal die gleiche Menge schließen müssen, schätzt Andreas Kugland, Inhaber der Wetterauer Druckerei. Neben der schlechten Wirtschaftslage sorgt auch der zunehmende Druck durch Internetdruckereien für eine Marktbereinigung. Diese können erheblich kostengünstiger produzieren. Die derzeitige Wirtschaftskrise hat die Druckerei jedoch gut überstanden und ist auch für die Zukunft gewappnet. „Davon zeugt etwa, daß weder Personal entlassen noch Kurzarbeit angemeldet wurde&#8221;, stellte Otto fest.</p>
<p>Selbst in der Krise hat das Familienunternehmen konsequent in Leistungsfähigkeit und Qualität investiert. Eine neue Hochleistungs-Druckmaschine wurde erworben. Sie ist die erste für den deutschen Markt klimaneutral hergestellte und stellt sowohl schnell als auch mit weniger Makulatur die optimale Druckqualität über den gesamten Produktionsvorgang sicher und verbraucht weniger Strom. „Die überdurchschnittlich hohe Eigenkapitalquote des Unternehmens durch solides Wirtschaften erlaubt solch eine Investition&#8221;, lobte Staatssekretär Otto.</p>
<p>Eine weitere Stärke des Unternehmens liegt in seiner tiefen regionalen Verwurzelung. Seit 76 Jahren gibt es die Wetterauer Druckerei in Friedberg. Dabei spielt auch die Verantwortung für die mehr als zwanzig Mitarbeiter, darunter zwei Auszubildende, eine besondere Rolle. „Jeder dritte Mitarbeiter ist alter als 50 Jahre. Man setzt auf die reiche Berufserfahrung, die durch Schulungen immer wieder aufgefrischt und erweitert wird. „Auch dadurch wird die Stellung der Wetterauer Druckerei im Markt gefestigt und es werden Arbeitsplätze gesichert&#8221; meinte Achim Güssgen. „Es ist nicht selbstverständlich, daß in einem Betrieb durch die Einführung neuer Techniken keiner seinen Arbeitsplatz verliert. Dies ist vor allem für ältere Arbeitnehmer von besonderer Bedeutung!&#8221;</p>
<p>Ein besonderes Anliegen ist der Wetterauer Druckerei der Umweltschutz, deshalb werden mittlerweile alle Druckerzeugnisse klimaneutral hergestellt. Folgerichtig nimmt das Unternehmen auch an dem hessischen Projekt „100 Unternehmen für den Klimaschutz&#8221; teil. Im Sommer wurde die Charta für den Klimaschutz unterzeichnet. „Wir müssen schonend mit unseren Ressourcen umgehen und Rendite ist nicht alles&#8221;, betonte Kugland. Leider achten Kunden häufig ausschließlich auf den Preis und übersehen dabei, daß die Qualität einer Druckerei sich natürlich auch in der Beratung im Service und wie hier im Umweltschutz äußere. „Hier gilt es an die Verbraucher und Auftraggeber zu appellieren, genau abzuwägen, wohin man einen Auftrag vergibt. Die mittelständischen Betriebe sind das Rückgrat unserer Wirtschaft. Das dürfen wir nicht vergessen&#8221;, sagte Otto abschließend.</p>
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		<title>SPD scheut das Licht der Öffentlichkeit</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 07:02:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raimo</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Sicherheitswache am Bahnhof ein Gewinn für Karben
Zu der Presseberichterstattung der SPD zu der Sicherheitswache nimmt der FDP-Stadtverordnete Oliver Feyl wie folgt Stellung: Die neue Sicherheitswache am Karbener Bahnhof ist ein Gewinn für das Schutzbedürfnis der Bürger und die Stadtkasse. Es ist vollkommen unverständlich, dass jetzt von Seiten der SPD an diesem Konzept herumgenörgelt wird. Mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sicherheitswache am Bahnhof ein Gewinn für Karben</strong></p>
<p>Zu der Presseberichterstattung der SPD zu der Sicherheitswache nimmt der FDP-Stadtverordnete Oliver Feyl wie folgt Stellung: Die neue Sicherheitswache am Karbener Bahnhof ist ein Gewinn für das Schutzbedürfnis der Bürger und die Stadtkasse. Es ist vollkommen unverständlich, dass jetzt von Seiten der SPD an diesem Konzept herumgenörgelt wird. Mit dem Konzept der Sicherheitswache haben die Bürgerinnen und Bürger einen direkten Anlaufpunkt vor Ort am Bahnhof. Durch die Anwesenheit von Mitarbeitern der städtischen Ordnungspolizei, des Schutzmannes vor Ort von der Landespolizei und als Anlaufstelle für den freiwilligen Polizeidienst wird das Sicherheitsgefühl gestärkt.</p>
<p>Warum jetzt die Sozialdemokraten das Licht der öffentlichen Diskussion Ihrer Gegenargumente scheuen, ist unverständlich. Das Schweigen in der Stadtverordnetenversammlung und das jetzige Nachkarten per Pressemitteilung zeigt, dass die Sozialdemokraten keine vernünftige Gegenargumente zur Sicherheitswache haben. Hier wird wieder nur gestänkert, um einen Antrag der Koalition aus CDU, FW und FDP madig zu machen. Durch eine Videoüberwachung, die an die Polizeistation Bad Vilbel angeschlossen ist, verkürzt sich im Vergleich zur Einrichtung eines Notrufknopfes, den es momentan nicht einmal gibt, weder der Weg nach Karben noch die Zeitspanne, welche die Polizei benötigt, um in einem Ernstfall in Karben zu sein. Zudem ist die Idee der Videoüberwachung damit nicht auf Eis gelegt. Vielmehr soll geprüft werden, ob man diese Überwachung an die Sicherheitswache in Karben und nicht nach Bad Vilbel anbindet, um so für eine schneller Eingriffsmöglichkeit der Polizei zu sorgen.</p>
<p>Die monierte fehlende „aktive Überwachung&#8221; des Bahnhofs erfolgt durch die Anwesenheit der Mitarbeiter des Ordnungsamtes und des Schutzmannes vor Ort. In den von den Sozialdemokraten identifizierten „Gefährdungszeiten&#8221; hilft nicht nur ein Notruftaster zur Polizeistation Bad Vilbel, sondern auch die Kontrollfahrten der Ordnungspolizei.</p>
<p>Ein besonderes Schmankerl ist, dass die Sozialdemokraten jetzt ihre eigene Idee zu Grabe getragen haben. Denn in der Diskussion um den Kauf des Bahnhofes im Jahre 2006 wurde von der SPD selbst noch vorgeschlagen in den dessen Räumen das Ordnungsamt unterzubringen. Damals wurde noch mit dem Zuwachs an Sicherheit für die Bürgerinnen und Bürger argumentiert.  Heute, wo die Koalition von CDU, FW und FDP das Konzept erweitert haben, hagelt es Kritik, dass ein solches Vorgehen keine zusätzliche Sicherheit bringe.</p>
<p>Es war nicht nur ausgehend vom Sicherheitsbedürfnis der Bürgerinnen und Bürger Karbens richtig so vorzugehen, sondern auch aus finanziellen Gründen. Die besonders auch von der FDP gestellte Forderung, den Bahnhof nicht zu kaufen, hat sich als richtig erwiesen. Die für den Kauf und den selbst zu erbringenden Umbau vorgesehen Mittel von 750.000,- Euro hätten durch Kredite finanziert werden müssen.  Besonders irrwitzig ist die damalige Debatte um den Kauf des Bahnhofes zu sehen, wenn man jetzt sieht, für welch kleines Geld die Stadt Karben einen renovierten Bahnhof erhält und auch für die späteren Renovierungen nicht aufkommen muss. Denn wenn man den früheren Kaufpreis und die Umbaukosten als Grundlage nimmt, kann die Stadt Karben den Bahnhof für über 78 Jahre mieten, bis es sich rentiert hätte, den Bahnhof zu kaufen. Jetzt bekommt man einen auf Kosten des Eigentümers renovierten Bahnhof und hat nur eine kleine monatliche Miete zu bezahlen. Durch die Flexibilität als Mieter kann die Stadt Karben nach Beendigung der Mietzeit sich neuen Anforderungen anpassen, ohne den Mühlstein Bahnhof am Hals zu haben.</p>
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		<title>Rote Karte für grünen Stadtpark</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 06:59:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raimo</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Stadt im Grünen benötigt keinen teuren zusätzlichen Park
Zu der Beantwortung seiner Anfrage im Stadtparlament zum Sachstand der Errichtung eines Stadtparks nimmt der FDP-Abgeordnete Oliver Feyl wie folgt Stellung: Die Beantwortung dieser Anfrage ist für den Plan der Sozialdemokraten, in Karben einen Stadtpark zu errichten, verheerend. Außer viel Aktionismus und unnötigen Kosten ist bisher nichts [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="center"><strong>Eine Stadt im Grünen benötigt keinen teuren zusätzlichen Park</strong></p>
<p>Zu der Beantwortung seiner Anfrage im Stadtparlament zum Sachstand der Errichtung eines Stadtparks nimmt der FDP-Abgeordnete Oliver Feyl wie folgt Stellung: Die Beantwortung dieser Anfrage ist für den Plan der Sozialdemokraten, in Karben einen Stadtpark zu errichten, verheerend. Außer viel Aktionismus und unnötigen Kosten ist bisher nichts Zählbares herausgekommen. Durch die Beantwortung der Anfrage hat sich jedoch gezeigt, dass ein Stadtpark in Karben schlichtweg nicht finanzierbar ist.</p>
<p>Nur der geringste Teil der Flächen gehört der Stadt selber. Zudem sind nur wenige Eigentümer bereit, ihre Flächen zu tauschen, zu verpachten oder gar zu verkaufen. Selbst die Hessische Landgesellschaft als Besitzer der größten Flächen, hat sich ablehnend geäußert. Hiervon kann ein zusätzliches Signal für die übrigen Landbesitzer ausgehen, an ihrer Haltung festzuhalten. Zudem war der Rücklauf auf die Anfrage an die Grundbesitzer nur äußerst spärlich. Insgesamt waren nur vier von hundert Eigentümern bereit, ihre Flächen zu verpachten.</p>
<p>Dies ist für den von den Sozialdemokraten so hoch gelobten und dringend geforderten Stadtpark ein vernichtendes Ergebnis. Auch der zwischenzeitlich zuständige Stadtrat Schmidt aus den Reihen der Sozialdemokraten scheint an einem Stadtpark nicht wirklich interessiert zu sein. Eine Machbarkeitsstudie, die im Juni 2009 vom Magistrat erstellt werden sollte, wurde auch unter seiner Regie seit September 2009 nicht voran gebracht. Es lag Anfang September 2009 aus der Zeit seines Amtsvorgängers lediglich ein Rohkonzept vor, das von einer Machbarkeitsstudie weit entfernt ist. Der nächste Schritt war die Anfrage an die Besitzer, aber ein konkretes Konzept zur Realisierung liegt auch weiterhin nicht vor.</p>
<p>Weder zu den Kosten der Anschaffung noch zu Folgekosten liegen konkrete Schätzungen vor. Bei der im Rohkonzept angedachten Fläche von ca. 10 bis 31 ha kommen auf die Stadtkasse bei einfachster Pflege Folgekosten von bis zu ca. 1 Million Euro pro Jahr zu. Wie dies in einem derart knappen Haushalt finanziert werden soll, ist unklar. Bei der Schätzung dieser Kosten, die bereits 5 Jahre alt ist, wird die einfachste Pflege unterstellt. Ideen wie  ein Hochseilgarten, eine Teichanlage, Minigolfanlage, eine Veranstaltungsbühne, ein Niddazugang und dergleichen, die deutlich pflege- und kostenintensiver und im Rohkonzept angedacht sind, wurden dabei noch nicht einmal berücksichtigt.</p>
<p>Aufgrund dieser Einschätzungen ist es mehr als richtig, dass der neue Bürgermeister Guido Rahn umgehend sämtliche Arbeiten an einem Konzept für einen Stadtpark gestoppt hat. Die FDP steht zu Einsparungen und zu den Plänen der Haushaltskonsolidierung und der Haltung des von ihr unterstützten Bürgermeisters. Ihre von Anfang an bestehende Skepsis zu so einem Luxusprojekt wie dem Stadtpark hat sich damit wieder einmal als richtig erwiesen.</p>
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		<title>Achim Güssgen: „Erstmals seit Jahrzehnten werden die Interessen der Wetterau bald nicht mehr direkt im Deutschen Bundestag vertreten.“</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 06:49:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raimo</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Gratulation an die künftige Ministerin wird von kritischen Worten begleitet.
Mit Bedauern hat Achim Güssgen, Fraktionsvorsitzender der FDP in der Friedberger Stadtverordnetenversammlung und Kandidat der Wetterauer FDP zur Bundestagswahl 2009 die Entscheidung der bisherigen Bundestagsabgeordneten Lucia Puttrich (CDU) zur Kenntnis genommen, das 2009 direkt gewonnene Mandat „nach nicht einmal einem Jahr aufzugeben, um in das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Gratulation an die künftige Ministerin wird von kritischen Worten begleitet.</strong></p>
<p>Mit Bedauern hat Achim Güssgen, Fraktionsvorsitzender der FDP in der Friedberger Stadtverordnetenversammlung und Kandidat der Wetterauer FDP zur Bundestagswahl 2009 die Entscheidung der bisherigen Bundestagsabgeordneten Lucia Puttrich (CDU) zur Kenntnis genommen, das 2009 direkt gewonnene Mandat „nach nicht einmal einem Jahr aufzugeben, um in das hessischen Kabinett einzutreten. Damit ist die Wetterau erstmals seit Jahrzehnten nicht mehr durch einen Abgeordneten im Deutschen Bundestag vertreten. Für die Anliegen unserer Region gibt es keinen unmittelbaren Ansprechpartner mehr in Berlin. Das wird für unsere Interessen auf Dauer schädlich sein&#8221;, so Achim Güssgen.</p>
<p>Güssgen gratulierte Lucia Puttrich in einer E-Mail-Nachricht und wünschte ihr alles Gute für die künftige Aufgabe einer Ministerin für Umwelt, Energie, Landwirtschaft und Verbraucherschutz. Gleichzeitig nannte er es „doch äußerst bedauerlich&#8221;, daß sie das 2009 direkt errungene Mandat so schnell wieder abzugeben bereit sei. „Der Vertrag mit den Wählerinnen und Wählern, der am 27. September 2009 geschlossen worden ist, wird doch sehr rasch wieder gekündigt. Das ist nicht gut!&#8221; Ein direkt gewählter Abgeordneter des Deutschen Bundestages erhalte in aller Regel auch etliche Stimmen von Wählern, die ihre Zweitstimme anderen Parteien gäben. „Dies zeigt, daß man für eine Region und nicht für eine Wählergruppe allein nach Berlin geschickt wird.&#8221;</p>
<p>Güssgen meinte, daß der direkte politische Einfluß in Berlin für Anliegen der Wetterau und der drei Gemeinden des Main-Kinzig-Kreises, die zum aktuellen Wahlkreis gehören, sich dramatisch verringern werde. „Was passiert jetzt zum Beispiel mit der Umgehung für Wöllstadt, für die nicht zuletzt auch die Parteifreunde der neuen Ministerin seit Jahren kämpfen, wenn niemand mehr die Stimmer in Berlin erhebt. Die Erfahrung der B 3a bei Friedberg zeigt, daß man hier ständig am Ball bleiben muß.&#8221; Die Wetterau sei zwar in Wiesbaden sehr gut vertreten, aber Wiesbaden sei eben nicht Berlin. „Es gibt etliche Themen, da spielt die Musik eben nur dort und wenn es um die Verteilung von Mitteln für Projekte in den Wahlkreisen geht, dann interessiert es nicht einmal die sogenannten Betreuungsabgeordneten, die sich um verwaiste Wahlkreise kümmern, ob sich jemand aus Wiesbaden meldet. Da ist der Straßenbau im eigenen Wahlkreis wichtiger.&#8221;</p>
<p>Güssgen ergänzte, daß man über die politischen Vorstellungen der seinerzeit unterlegenen SPD-Kandidatin Nina Hauer sagen könne, was man wolle. Er sei in den meisten Punkten politisch anderer Auffassung als die seinerzeitige Bundestagsabgeordnete, „für die Wetterau hat sie sich aber eingesetzt. Ich erinnere an die beharrliche Arbeit für die B 3 a in Friedberg. Das habe ich am Abend der Bundestagswahl 2009 so gesagt und kann es deshalb heute auch wiederholen.&#8221;</p>
<p>Güssgen merkte an, daß er sich im Nachhinein sehr darüber ärgere, daß er in der Endphase des Wahlkampfes 2009 bei einigen Veranstaltungen sogar noch selbst dazu aufgefordert habe, Frau Puttrich, die Erststimme zu geben. „Ich habe das seinerzeit gegen meine eigene Auffassung getan und bin einem Wunsch aus der Landes-FDP nachgekommen. Das war ein Fehler! Ich kann jedem künftigen Kandidaten der FDP nur raten, dies nicht mehr zu tun. Das Programm der FDP ist in seiner ganzen Bandbreite nach wie vor überzeugend und man sollte ausschließlich für dieses Programm eintreten. Der seinerzeitige Erfolg bei den Erststimmen, erst recht bei den Zweitstimmen hat das gezeigt. Es ist sehr schade, daß sich in den nächsten Jahren keine Wetterauer Stimme im Deutschen Bundestag erheben wird.&#8221;</p>
<p><strong>Lesen Sie nun den Text der E-Mail an Frau Lucia Puttrich,<br />
</strong> MdB, anläßlich der Bekanntgabe der bevorstehenden Ernennung zur Hessischen Ministerin für Umwelt, Energie, Landwirtschaft und Verbraucherschutz</p>
<p><em>Sehr geehrte Frau Puttrich,<br />
</em>auf diesem Wege darf ich Ihnen meine Gratulation zu Ihrer bevorstehenden Ernennung zur Hessischen Ministerin für Umwelt, Energie, Landwirtschaft und Verbraucherschutz übersenden. Für Ihr neues Amt wünsche ich Ihnen alles Gute, Glück und Geduld in schwierigen Zeiten und Gottes Segen.</p>
<p>Gleichwohl bedauere ich sehr, daß Sie Ihre Aufgabe als Abgeordnete der Wetterau im Deutschen Bundestag weniger als ein Jahr nach der Wahl wieder aufgeben. Für den Wahlkreis, der die Wetterau und drei Gemeinden des Main-Kinzig-Kreises umfaßt, bedeutet es, daß erstmals seit Jahrzehnten kein Abgeordneter in Berlin für die Wetterauer Anliegen seine Stimme erheben wird.</p>
<p>Ich habe die Diskussion über die Frage, ob Sie in das Landeskabinett eintreten, seit Wochen verfolgt und davon Abstand genommen, Ihnen eine Nachricht zu senden und zum Verbleib im Deutschen Bundestag zu raten, weil ich davon ausging, daß sich diese Frage eigentlich nicht stellen würde. Es ist schade, daß Sie sich gegen das Mandat entschieden haben. Ich bitte, dies nicht falsch zu verstehen. Das Amt eines Landesministers ist sicher sehr reizvoll, es bringt ja auch einige Gestaltungsmöglichkeiten mit sich. Ich freue mich für Sie, denn es ist ja auch eine Anerkennung der Arbeit in der CDU. Für die Wetterau ist die Entscheidung gleichwohl bedauerlich. Ich fürchte, daß die von den Fraktionen beauftragten Betreuungsabgeordneten sich nicht in der Art für den Landkreis in Berlin einsetzen, wie es erforderlich wäre. Die Weiterführung der B 3a bei Wöllstadt und bei Karben sind äußerst wichtige Themen, da wird der direkte Einfluß fehlen.</p>
<p>Ich selbst habe bei einigen Veranstaltungen vor der Wahl - entgegen meiner eigentlichen Überzeugung - dazu aufgerufen, die Erststimme an Sie zu geben. Sie haben insgesamt viele Stimmen von Wählern erhalten, die ihre Zweitstimme anderen Parteien gegeben haben. Dies ist immer auch Ausdruck persönlicher Wertschätzung. Ich fürchte, daß sich hier das Gefühl der Enttäuschung ergeben wird. Ich selbst werde künftigen Kandidaten meiner Partei raten, sich nicht mehr unterstützend zu äußern. Unabhängig von Koalitionsabsichten und einem guten Verhältnis zu den Mitbewerbern muß man immer bis zum Schluß für die eigenen Ziele einstehen.</p>
<p>Ihre Entscheidung ändert nichts an meiner persönlichen Wertschätzung Ihnen gegenüber. Ich finde aber, daß meine Gratulation aber mit einigen offenen Worten begleitet werden sollte, sonst wäre es nicht ehrlich.</p>
<p>Alles Gute für die künftige Arbeit. </p>
<p>Mit herzlichen Grüßen</p>
<p>Ihr Achim Güssgen</p>
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		<title>FDP Wetterau trauert um Katja Beeck</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 12:06:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raimo</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href=http://www.fdp-wetterau.de/?p=2337><img src=http://www.fdp-wetterau.de/wp-content/uploads/beeck1-160x205.jpg class=thumb hspace=5 align=left width=150  border=0></a>Florstädter Vorsitzende und Stadtverordnete der Liberalen gestorben
Zum Tod von Katja Beeck nimmt die FDP Kreisvorsitzende Elke Sommermeyer wie folgt Stellung: Mit großer Betroffenheit und Bestürzung habe ich heute vom Tode von Katja Beeck erfahren. Die Wetterauer Liberalen sind tief traurig über den viel zu frühen Tod unserer liberalen Weggefährtin.
Frau Beeck war seit 2006 als einzige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Florstädter Vorsitzende und Stadtverordnete der Liberalen gestorben</strong></p>
<p>Zum Tod von Katja Beeck nimmt die FDP Kreisvorsitzende Elke Sommermeyer wie folgt Stellung: Mit großer Betroffenheit und Bestürzung habe ich heute vom Tode von Katja Beeck erfahren. Die Wetterauer Liberalen sind tief traurig über den viel zu frühen Tod unserer liberalen Weggefährtin.</p>
<p>Frau Beeck war seit 2006 als einzige Stadtverordnete der FDP im Stadtparlament in Florstadt vertreten. Seit vielen Jahren war sie Mitglied des Kreisvorstandes.<a rel="attachment wp-att-2339" href="http://www.fdp-wetterau.de/?attachment_id=2339"><img class="alignright size-medium wp-image-2339" title="beeck1" src="http://www.fdp-wetterau.de/wp-content/uploads/beeck1-160x205.jpg" alt="beeck1" width="160" height="205" /></a></p>
<p>Katja Beeck hat es mit Beharrlichkeit und Freude geschafft, einen FDP Ortsverband in Florstadt aufzubauen. Mit ihrer offenen, humorvollen, warmherzigen  und überzeugenden Art hat sie es geschafft, im ersten Anlauf mit Sitz und Stimme im Stadtparlament die Liberalen zu vertreten.</p>
<p>Nicht nur vor Ort hat sie sich engagiert. Im Kreisvorstand hat sie ebenfalls ihre Ideen mit eingebracht. So hat sie unter anderem durch ihre Tatkraft entscheidend dazu beigetragen, dass das erste Sommerfest der Wetterauer Liberalen im August 2008 in Florstadt-Staden ein großer Erfolg wurde. Mit Katja Beeck verlieren wir eine sehr engagierte Mitstreiterin für die liberale Idee. Wir werden Sie sehr vermissen. Wir wünschen Ihrer Familie viel Kraft in dieser schwierigen Zeit.</p>
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		</item>
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		<title>FDP Friedberg besucht mit Staatssekretär Hans-Joachim Otto Fresenius Kabi</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 14:58:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raimo</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href=http://www.fdp-wetterau.de/?p=2327><img src=http://www.fdp-wetterau.de/wp-content/uploads/fresenius-380x203.jpg class=thumb hspace=5 align=left width=150  border=0></a>Friedberg - Hans-Joachim Otto, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, sieht in der Erweiterung des Standorts von Fresenius Kabi im hessischen Friedberg ein klares Bekenntnis des weltweit tätigen Gesundheitskonzerns Fresenius zu den Standorten Rhein-Main, Hessen und Deutschland. Bei seinem heutigen Besuch informierte sich Otto in Begleitung führender Mitglieder der örtlichen FDP Friedberg und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2329" class="wp-caption aligncenter" style="width: 390px"><a href="http://www.fdp-wetterau.de/wp-content/uploads/fresenius.jpg"><img class="size-large wp-image-2329 " title="fresenius" src="http://www.fdp-wetterau.de/wp-content/uploads/fresenius-380x203.jpg" alt="Personen v.l.n.r.: Anja Hollmann, Leiterin der Fresenius-Repräsentanz Berlin, Dr. Jürgen Kanand, Leiter der Fertigung Friedberg, Fresenius Kabi Deutschland GmbH, Dr. Gerhard Greier, Geschäftsführer Fresenius Kabi Deutschland GmbH, Dr. Jochen Meier, Vorsitzender FDP Friedberg, Hans-Joachim Otto, MdB, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Achim Güssgen, Vorsitzender FDP-Fraktion Friedberg, Elke Sommermeyer, Vorsitzende FDP Wetterau" width="380" height="203" /></a><p class="wp-caption-text">Personen v.l.n.r.: Anja Hollmann, Leiterin der Fresenius-Repräsentanz Berlin, Dr. Jürgen Kanand, Leiter der Fertigung Friedberg, Fresenius Kabi Deutschland GmbH, Dr. Gerhard Greier, Geschäftsführer Fresenius Kabi Deutschland GmbH, Dr. Jochen Meier, Vorsitzender FDP Friedberg, Hans-Joachim Otto, MdB, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Achim Güssgen, Vorsitzender FDP-Fraktion Friedberg, Elke Sommermeyer, Vorsitzende FDP Wetterau</p></div>
<p>Friedberg - Hans-Joachim Otto, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, sieht in der Erweiterung des Standorts von Fresenius Kabi im hessischen Friedberg ein klares Bekenntnis des weltweit tätigen Gesundheitskonzerns Fresenius zu den Standorten Rhein-Main, Hessen und Deutschland. Bei seinem heutigen Besuch informierte sich Otto in Begleitung führender Mitglieder der örtlichen FDP Friedberg und der Wetterau über den Baufortschritt und ließ sich dabei auch Teile der Produktionsanlagen für Infusionslösungen erklären.</p>
</p>
<p>„Die Rhein-Main-Region und Deutschland waren einmal die Apotheke der Welt. An diese Tradition knüpft auch Fresenius Kabi an und schafft sichere Arbeitsplätze. Ich bin froh, dass Fresenius Kabi sich glasklar zum Standort Friedberg bekennt″, sagte Otto. Derzeit arbeiten am Standort Friedberg rund 640 Mitarbeiter. 51 junge Menschen absolvieren zurzeit im Werk eine Ausbildung im Laborbereich sowie in verschiedenen technischen und kaufmännischen Berufen. Drei Auszubildende im Werk erhielten in diesem Jahr für ihre guten Leistungen Auszeichnungen von der IHK. „Hoch qualifizierte Mitarbeiter, die wir hier in der Region gut finden, die hervorragende Verkehrsanbindung und die Möglichkeit, durch den Ausbau künftig Produktions- und Logistikprozesse zu bündeln - all diese Gründe sprechen eindeutig für den Standort Friedberg″, erklärte Dr. Gerhard Greier, Leiter des Standorts Friedberg und Geschäftsführer von Fresenius Kabi Deutschland.</p>
<p>„Dass Fresenius weiter in Friedberg investieren will, ist für die Region Rhein-Main und den Wirtschaftsstandort Deutschland ein sehr positives Zeichen. Die Pharmabranche hat hervorragende Zukunftsaussichten″, freute sich der Vorsitzende der Friedberger FDP-Fraktion Achim Güssgen. Bereits seit 1997 betreibt Fresenius Kabi in Friedberg eine hochmoderne Produktionsstätte für Infusionslösungen. In den nächsten drei Jahren will das Unternehmen bis zu 100 Millionen Euro in den Ausbau des Logistikzentrums und der Produktionsstätte in Friedberg investieren. Damit reagiert das Unternehmen auf die steigende Nachfrage nach seinen Infusions- und klinischen Ernährungsprodukten, mit denen es sowohl in Europa als auch in Asien-Pazifik und Lateinamerika zu den führenden Anbietern zählt. Im Januar dieses Jahres erfolgte der Spatenstich für die Erweiterung. Im ersten Schritt wird das Logistikzentrum vergrößert, das künftig die doppelte Lagerkapazität bieten und als Drehkreuz für das gesamte Produktsortiment von Fresenius Kabi fungieren soll. Anschließend erfolgt die Errichtung einer neuen erweiterten Produktionsstätte für Trink- und Sondennahrungen, die derzeit noch am Konzernsitz in Bad Homburg hergestellt werden. Insgesamt 36.000 m³ Erdaushub wurden schon für den Bau der neuen Hochregallager bewegt. Darüber hinaus wurden Parkplätze verlegt und eine neue Werkseinfahrt errichtet. Die Fertigstellung des Logistikzentrums und des neuen Produktionsgebäudes ist innerhalb der nächsten drei Jahre geplant.</p>
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		<title>Sommerfest des Kreisverbandes in Altenstadt mit Florian Rentsch</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Aug 2010 07:08:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raimo</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href=http://www.fdp-wetterau.de/?p=2318><img src=http://www.fdp-wetterau.de/wp-content/uploads/sommerfest2010-380x227.jpg class=thumb hspace=5 align=left width=150  border=0></a>Dass die Wetterauer Liberalen wetterfest sind, haben sie bei ihrem Sommerfest in Altenstadt-Heegheim bewiesen. Trotz des zur Halbzeit einsetzenden Regens haben sich die Mitglieder und Freunde der Wetterauer FDP nicht die Stimmung verwässern lassen.
In dem schönen Hof der alten Schule in Heegheim hat die Altenstädter FDP ein passendes Ambiente für das mittlerweile dritte Sommerfest des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2321" class="wp-caption aligncenter" style="width: 390px"><a href="http://www.fdp-wetterau.de/wp-content/uploads/sommerfest2010.jpg"><img class="size-large wp-image-2321 " title="sommerfest2010" src="http://www.fdp-wetterau.de/wp-content/uploads/sommerfest2010-380x227.jpg" alt="Hintere Reihe v. links nach rechts: Florian Rentsch, Roland Gosebruch, Jörg-Uwe-Hahn, Hans-Joachim Schwarz. Vordere Reihe: Heike Heymann, Anke Kampe, Elke Sommermeyer." width="380" height="227" /></a><p class="wp-caption-text">Hintere Reihe v. links nach rechts: Florian Rentsch, Roland Gosebruch, Jörg-Uwe-Hahn, Hans-Joachim Schwarz. Vordere Reihe: Heike Heymann, Anke Kampe, Elke Sommermeyer.</p></div>
<p>Dass die Wetterauer Liberalen wetterfest sind, haben sie bei ihrem Sommerfest in Altenstadt-Heegheim bewiesen. Trotz des zur Halbzeit einsetzenden Regens haben sich die Mitglieder und Freunde der Wetterauer FDP nicht die Stimmung verwässern lassen.</p>
<p>In dem schönen Hof der alten Schule in Heegheim hat die Altenstädter FDP ein passendes Ambiente für das mittlerweile dritte Sommerfest des Kreisverbandes gefunden. Als Redner konnte der Fraktionsvorsitzende der FDP im Hessischen Landtag, Florian Rentsch, gewonnen werden. Florian Rentsch ging in seiner Rede auf die derzeitige Situation im Bund und Land ein. Besonders deutlich machte er, dass die hessischen Liberalen mit Mut und Selbstbewusstsein in die bevorstehende Kommunalwahl gehen können, da man mit den liberalen Themen vor Ort punkten kann. Denn gerade in Hessen und in der Wetterau beweise die FDP, dass man zuverlässig für die Bürger gute Arbeit leisten kann - ganz ohne Streit.</p>
<p>Ein besonderer Punkt auf der Tagesordnung war die Auszeichnung von langjährigen Mitgliedern. Diese haben ihre Ehrenurkunde aus den Händen des Landesvorsitzenden der FDP und hessischen Staatsministers Jörg-Uwe Hahn, des Fraktionsvorsitzenden im Hessischen Landtag Florian Rentsch und der Kreisvorsitzenden Elke Sommermeyer erhalten.</p>
<p>Dass man über die Parteigrenzen hinweg freundschaftliche Beziehungen unterhält, zeigte die Teilnahme von Vertretern von CDU, SPD, FW und Grünen.</p>
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		<title>Jörg-Uwe Hahn besucht Karben-Rendel</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 07:25:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raimo</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href=http://www.fdp-wetterau.de/?p=2314><img src=http://www.fdp-wetterau.de/wp-content/uploads/rendel-380x285.jpg class=thumb hspace=5 align=left width=150  border=0></a>Im Rahmen seiner Sommertour 2010 hat der stellvertretende Ministerpräsident und Europaminister Jörg-Uwe Hahn auch den Karbener Stadtteil Rendel besucht und sich über die durchgeführten Dorferneuerungsmaßnahmen informiert. Begleitet wurde er von der Staatssekretärin für Europaangelegenheiten Nicola Beer. Beide zeigten sich beeindruckt von den umgesetzten Projekten, welche mit großer Bürgerbeteiligung erfolgt sind. Der damalige Vorsitzende des Dorferneuerungsbeirates, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2315" class="wp-caption aligncenter" style="width: 390px"><a href="http://www.fdp-wetterau.de/wp-content/uploads/rendel.jpg"><img class="size-large wp-image-2315 " title="rendel" src="http://www.fdp-wetterau.de/wp-content/uploads/rendel-380x285.jpg" alt="Von links nach rechts: Guido Rahn, Bürgermeister Karben, Nicola Beer, Jörg-Uwe Hahn, Justizminister, Oliver Feyl, Stadverordneter, Tobias Utter, CDU-Landtagsabgeordneter." width="380" height="285" /></a><p class="wp-caption-text">Von links nach rechts: Guido Rahn, Bürgermeister Karben, Nicola Beer, Staatsselretärin für Europa, Jörg-Uwe Hahn, Justizminister, Oliver Feyl, Stadverordneter, Tobias Utter, CDU-Landtagsabgeordneter.</p></div>
<p>Im Rahmen seiner Sommertour 2010 hat der stellvertretende Ministerpräsident und Europaminister Jörg-Uwe Hahn auch den Karbener Stadtteil Rendel besucht und sich über die durchgeführten Dorferneuerungsmaßnahmen informiert. Begleitet wurde er von der Staatssekretärin für Europaangelegenheiten Nicola Beer. Beide zeigten sich beeindruckt von den umgesetzten Projekten, welche mit großer Bürgerbeteiligung erfolgt sind. Der damalige Vorsitzende des Dorferneuerungsbeirates, Rainer Obermüller, berichtete sachkundig über die einzelnen Projekte. Bei dem Rundgang durch Rendel wurden neben der umgebauten Scheune zum Dorfgemeinschaftshaus und dem neugestalteten Dorfplatz auch Projekte von Privatleuten vorgestellt. Besonders beeindruckt zeigten sich Hahn und Beer, dass sich auch viele Bürger an die Arbeit gemacht haben und die Dorferneuerung als Chance ansahen, ihren Beitrag durch die Instandsetzung ihrer Häuser in Angriff zu nehmen. Ein offenes Ohr für die bürokratischen Vorgaben aus Brüssel hatten Staatsminister Jörg-Uwe Hahn und die Staatssekretärin Nicola Beer als Bürgermeister Guido Rahn von seinen Bemühungen für die DSL-Versorgung von Burg-Gräfenrode berichtete.  Hier versprachen beide sich dafür einzusetzen, dass die Genehmigung der Mittel unbürokratischer vollzogen werden soll. Die Wiesbadener Gäste wurden zum Abschluss von Bürgermeister Guido Rahn in das neugestaltete Bistro am Dorfplatz  eingeladen.</p>
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		<title>Hessische Landesregierung fördert die berufliche Integration junger Menschen in der Wetterau</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 10:44:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raimo</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Bad Vilbeler FDP-Abgeordneter Jörg-Uwe Hahn: „Zuwendung soll die Chancen benachteiligter junger Menschen zwischen 16 und 27 Jahren bei der Aufnahme eines Ausbildungs- bzw. Arbeitsverhältnisses in der Wetterau verbessern.&#8221;
Wetterau - Für ein Qualifizierungsprojekt erhält die Wetterauer Beschäftigungsgesellschaft für Arbeit, Umwelt und Soziales (WAUS) eine Zuwendung in Höhe von 104.300 Euro. Davon fließen aus Mitteln des Landes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bad Vilbeler FDP-Abgeordneter Jörg-Uwe Hahn: „Zuwendung soll die Chancen benachteiligter junger Menschen zwischen 16 und 27 Jahren bei der Aufnahme eines Ausbildungs- bzw. Arbeitsverhältnisses in der Wetterau verbessern.&#8221;</strong></p>
<p>Wetterau - Für ein Qualifizierungsprojekt erhält die Wetterauer Beschäftigungsgesellschaft für Arbeit, Umwelt und Soziales (WAUS) eine Zuwendung in Höhe von 104.300 Euro. Davon fließen aus Mitteln des Landes Hessen 47.200 Euro, aus dem Europäischen Sozialfonds weitere 57.100 Euro. Der heimische FDP-Landtagsabgeordnete und Staatsminister der Justiz, für Integration und Europa, <strong>Jörg-Uwe Hahn, </strong>begrüßte die Förderung des Projekts an drei Standorten in der Wetterau:</p>
<p>„Die Zuwendung soll die Chancen benachteiligter junger Menschen zwischen 16 und 27 Jahren bei der Aufnahme eines Ausbildungs- bzw. Arbeitsverhältnisses in der Wetterau verbessern&#8221;, erklärte der Liberale. Die 20 Projektteilnehmer würden in den Beschäftigungsfeldern Malen und Lackieren, Bürokauffrau/-mann, Raumausstattung, Maßschneiderei, Hotel- und Gaststättengewerbe, Haushandwerk, Garten- und Landschaftsbau und Gebäudereinigung qualifiziert, um sie auf eine Ausbildung oder einen Arbeitsplatz vorzubereiten. Durch diese Qualifizierungsmaßnahme in Friedberg, Büdingen und Echzell sollen sich die jungen Menschen fachliche Kenntnisse aneignen und in ihrem Selbstwertgefühl gestärkt werden. Die Qualifizierung junger Menschen stellt damit nach Auffassung des heimischen FDP-Abgeordneten Hahn eine Chance zur sozialen Integration von benachteiligten Jugendlichen dar. Die Förderung dieses Projekts sei ein gutes Beispiel dafür, wie die Hessische Landesregierung ihrer Verantwortung für die heranwachsende Generation gerecht wird:  „Wir investieren in junge Köpfe und damit gleichzeitig in unsere Zukunft&#8221;, so <strong>Jörg-Uwe Hahn</strong> abschließend.</p>
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